England (Civ4)

Aus CivWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wiki Begriffsklärung.png

Dieser Artikel erläutert England in Civ 4. Für England in anderen Teilen der Civilization-Reihe siehe England.


weiß

England
Civilization 5

Anführer
Churchill, Elizabeth und Victoria
Spezial
Spezialeinheit: Rotrock
Spezialgebäude: Börse
Spezialtechnologie: Bergbau und Fischen
 


Civilopedia

In der Antike lag Britannien an der Peripherie der zivilisierten Welt. Julius Cäsars Landung in Britannien im Jahr 55/54 v.Chr, galt damals als waghalsige Reise in das Unbekannte. Nach der Eroberung der Insel durch die Truppen des römischen Kaisers Claudius im Jahr 43 blieb Britannien 400 Jahre lang römische Provinz. Die Römer bauten Städte, Straßen und riesige Badehäuser, deren Ruinen die Zeiten überdauert haben. Nach dem Untergang des Römischen Reichs setzten Mitte des 5. Jahrhunderts erste Siedler nach England über. Diese wurden sofort von einem britischen Stammesführer rekrutiert, um dessen Königreich gegen die Pikten und die Schotten zu verteidigen. Die ersten Söldner entstammten drei verschiedenen Volksstämmen - den Angeln, den Sachsen und den Jüten - die sich an der Küste Nordwestgermaniens angesiedelt hatten und schließlich die alte Ordnung auf den Kopf stellten. In der Folgezeit stand das Land unter der Herrschaft rivalisierender Königreiche. Das erste politische Gebilde, das den Namen "England" verdiente, entstand, als das Königreich Wessex die Insel im Kampf gegen die Dänen und Wikinger im 9. Jahrhundert erstmals unter einem Banner vereinte. Doch die englische Vorherrschaft war nur von kurzer Dauer: Nach der Eroberung durch die Normannen (1066) musste sich England dem fränkischen Adel beugen, der schließlich auch den Feudalismus einführte.

Die Invasion der Normannen führte zu einer neuerlichen kulturellen und politischen Umorientierung Britanniens, da die Eroberer viele Elemente der römischen Kultur, die während der Besetzung durch die Germanen verloren gegangen waren, wieder einführten. Die englischen Normannen sorgten schließlich auch für die Entstehung einer rein britischen Königslinie, dem Haus Plantagenet. In den 300 Jahre später stattfindenden Rosenkriegen zwischen den Angehörigen der Plantagenet-Nebenlinien York und Lancaster wurde der legitime Thronanspruch zum vorerst letzten Mal ausgefochten. Als Heinrich Tudor, Graf von Richmond, 1485 zum König gekrönt wurde, nachdem Richard III. aus dem Hause York auf dem Schlachtfeld gefallen war, hätten wohl nur wenige Engländer vermutet, dass damit eine 118 Jahre währende Regentschaft des Hauses Tudor beginnen sollte. Elisabeth I. (1558-1603) erwies sich als die rührigste Monarchin dieser Abstammung. Ebenso wenig wie 1485 hätten Beobachter im Jahre 1558 wohl vorhersehen können, dass dem Königreich trotz der sozialen und politischen Zerrissenheit und der internationalen Niederlagen der vergangenen Jahrzehnte ein weiteres glorreiches Zeitalter bevorstehen sollte: Ausgelöst durch Elisabeths Regentschaft waren die nächsten 200 Jahre der britischen Geschichte von kundschafterischen Erfolgen, Kolonisierungsbestrebungen sowie künstlerischer und intellektueller Fortentwicklung geprägt. Als Elisabeth, auch die "jungfräuliche Königin" genannt, starb, ohne Kinder zu hinterlassen, bot das Parlament die Krone ihrem nächsten Blutsverwandten Jakob VI. von Schottland an. Dieser bestieg schließlich als Jakob I. den englischen Thron (1603-1625) und begründete die Dynastie der Stuarts. Allerdings regierten die Stuarts meist glücklos. Karl I wurde während des englischen Bürgerkrieges von Aufständischen gefangen genommen und hingerichtet. Während der "Glorious Revolution" im Jahr 1688 wurde mit Jakob II. schließlich der letzte männliche Stuart auf dem britischen Thron gestürzt. Doch trotz aller Probleme verschmolzen England und Schottland mit dem Act of Union im Jahr 1707 zum "Königreich Großbritannien".

Das britische Empire entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer bedeutende See- und Handelsmacht. Während des 18. und 19. Jahrhunderts nutzte das Königreich jeden Krieg, an dem sich seine Soldaten (die so genannten Rotröcke) beteiligten, für die Vergrößerung seiner Kolonialmacht. Besonders wichtig waren dabei der Siebenjährige Krieg und die Napoleonischen Kriege. Um 1820 umfasste die Gesamtbevölkerung des britischen Reichs 200 Millionen Menschen, 26%% der Weltbevölkerung, was den Einfluss und das Ansehen der Krone und des Landes förderte. Für die Privilegierten bedeutete die viktorianische Ära unter der Führung der langjährigen Premierminister Gladstone und Disraeli eine Zeit der Selbstgefälligkeit. Kein Wunder. Schließlich war das britische Empire, das zu jener Zeit Australien, Neuseeland, Indien sowie weite Teile Afrikas und Kanadas umfasste, tatsächlich ein Reich, in dem "die Sonne niemals unterging".

Doch der "lange Sommer des Friedens" fand mit dem Blutbad von Flandern ein jähes Ende. Die Briten hatten zwar weniger Verluste zu beklagen als die Franzosen und mussten auch keinen politischen Umsturz fürchten, dennoch erschütterte der 1. Weltkrieg das Land stärker als jede andere europäische Macht. Auch bildete er die Basis für einen sozialen und wirtschaftlichen Umbruch: Die Pfeiler der industriellen Fortentwicklung, wie z.B. der Kohlebergbau und der Schiffbau, auf denen der britische Wohlstand gründete, verarmten oder waren schlicht überflüssig geworden. Nur langsam entwickelte Großbritannien neue Wirtschaftszweige, wie die Chemie-, Elektronik- und Automobilindustrie. In der Nachkriegszeit konzentrierte sich die britische Außenpolitik lange Zeit auf die Rehabilitation Deutschlands, während die Inlandspolitik ihr Augenmerk auf die Institutionalisierung des Sozialismus richtete, um den Missständen im Land entgegenzuwirken. Diese Ambitionen standen allerdings im Konflikt mit der Politik Frankreichs - ein Bruch zwischen Großbritannien und seinem Alliierten aus Kriegszeiten war unvermeidlich. Frankreich geriet in die Isolation, was mit dem Aufstieg Hitlers in den 30er Jahren verheerende Konsequenzen für Europa haben sollte. Großbritannien stand am Ende des Krieges zwar auf der Seite der Sieger, konnte jedoch die fortschreitende Dekolonisation der 50er und 60er Jahre nicht verhindern. Und obwohl die Briten einen hohen Lebensstandard wahren konnten, setzte sich die Stagnation der britischen Wirtschaft auch in den 60er und 70er Jahren fort. Erst Margaret Thatcher (1979-1990) beendete den Sozialismus in Großbritannien: Sie erließ eine Reihe von Gesetzen zur Entstaatlichung nahezu aller Industriezweige, die die Labour-Partei in den 40er Jahren in Staatsbesitz gebracht hatte. Mit dem Versprechen "Wir werden als neue Labour-Partei regieren" übernahm die 1997 gewählte Blair-Regierung zwar einige von Thatchers außenpolitischen Strategien, setzte aber auch Wirtschaftsreformen durch, wie sie es in ihrer Grundsatzerklärung versprochen hatte. Angesichts der wachsenden Bedrohung durch terroristische Gruppen arbeitet Großbritannien im Kampf gegen den Terrorismus heute eng mit den USA und anderen Nationen zusammen.

Strategien

Das Englische Reich bietet mit der und dem Herrschaftsmerkmal Finanzorientiert von Elizabeth und Victoria, die Idealen Voraussetzungen für die Hüttenstrategie. Da die Börse höhere Einnahmen erwirtschaftet als die Bank und zusätzlich zwei der drei Anführer die Eigenschaft Finanzorientiert besitzen, ist ein schnelles Forschen möglich. Darüber hinaus besitzen sie mit dem Rotrock die stärkste Einheit der Renaissance. Dank dem Angriffsbonus gegen Schießpulver Einheiten kann dieser sogar gegen Grenadiere bestehen. Ein Heer von Rotröcken, welche aus Streitkolbenträgern mit Stadtangriff modernisiert wurden, sind bis zum Auftreten der Infanterie im Industriezeitalter nur schwer aufzuhalten.

Spielgeschichten und Dokumentationen

Muss noch rausgesucht werden


Churchill

Churchill
gestorben 1965

Eigenschaften
Merkmale: Charismatisch und Schützend
bev. Staatsform: Nationale Selbstständigkeit
bev. Religion: Christentum
Schwerpunkte
Allgemein: Militär, Gold
baut Wunder: sehr selten
baut Einheiten: gemäßigt
Aggressivität: mittel
Spionage: hoch
Handel: willig
Stadtvernichtung: nie
Nicht gesprächsbereit: mittel
Diplomatiebildschirm
Churchill im 3D-Diplomatiebildschirm

Churchill im 3D-Diplomatiebildschirm

Warlords

TEXT

Diplomatie

Der Basis Beziehungswert beträgt beim Erstkontakt 0

Aktion Auswirkung Maximal
gemeinsamer Krieg +1 +4
bevorzugte Staatsform +1 +5
gleiche Religion +1 +3
andere Religion -1
nahe Kulturgrenzen -2
niedriger/höherer Rangunterschied 0 / 0

Handel

Churchill ist bereit ab folgenden Stufen einen Handel einzugehen:

Art des Handels benötigte Stufe
Technologiehandel verärgert
strategische Ressourcen verärgert
Bonusressourcen wütend
Gesundheitsressourcen wütend
Landkarten vorsichtig
offene Grenzen verärgert
erklärt Mensch den Krieg vorsichtig
erklärt X den Krieg vorsichtig
Stoppt Handel mit Mensch vorsichtig
Stoppt Handel mit X verärgert
übernimmt Staatsform vorsichtig
konvertiert zu Religion vorsichtig
Verteidigungsbündnis zufrieden
wird Vasall zufrieden


Elizabeth

Elizabeth
1533 - 1603

Eigenschaften
Merkmale: Finanzorientiert und Philosophisch
bev. Staatsform: Religionsfreiheit
bev. Religion: Christentum
Schwerpunkte
Allgemein: Gold, Kultur
baut Wunder: manchmal
baut Einheiten: manchmal
Aggressivität: sehr niedrig
Spionage: intensiv
Handel: willig
Stadtvernichtung: nie
Nicht gesprächsbereit: mittel
Diplomatiebildschirm
Elizabeth im 3D-Diplomatiebildschirm

Elizabeth im 3D-Diplomatiebildschirm

Grundspiel

  • Königin von England
  • Lebte: 1533-1603

Elisabeth wurde als Tochter Heinrichs VIII. und Anne Boleyns geboren. Als Letztere Heinrich keinen Thronerben schenkte, ließ dieser seine eigene Frau töten. Elisabeth wuchs als ungeliebte Tochter eines Vaters auf, der sich aufgrund seiner Scheidung von Katharina von Aragón mit der Katholischen Kirche überworfen und sich von dieser abgewandt hatte. Elisabeth genoss eine erstklassige Ausbildung durch die bedeutendsten Gelehrten ihrer Zeit. Sie war eine aufmerksame Schülerin und beherrschte fünf Sprachen fließend. Nach dem Tod ihres Vaters bestieg dessen jüngster Sohn Eduard den englischen Thron. Als Eduard VI. 1553 starb, bestieg Elisabeths Halbschwester Maria I. den englischen Thron. Die überzeugte Katholikin wollte die anglikanische Elisabeth zu ihrem Glauben bekehren. Als schließlich Marias Pläne zur Heirat mit Philipp II. von Spanien bekannt wurden, kam es zur Wyatt-Verschwörung. Elisabeth wurde daraufhin ebenfalls des Verrats bezichtigt und in den Tower gesperrt. Nach Marias Tod im Jahr 1558 wurde Elisabeth zur Königin von England, Irland und Frankreich gekrönt. 1563 wandte sie sich endgültig vom Katholizismus ab und wurde von Papst Pius V. exkommuniziert. Trotz ihrer Abkehr vom Katholizismus versuchte Elizabeth, die Verfolgung von Katholiken einzudämmen. Allerdings war dies nicht ganz einfach, da ihr der - weitgehend katholische Adel - nach dem Leben trachtete. Unter Maria erlebte das Land eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit, da Elisabeth das bürgerliche Theater und Künstler, wie Shakespeare oder Francis Bacon stets förderte. Elisabeth nutzte alle verfügbaren Mittel, um ihre Ziele zu erreichen. Trotz unzähliger Heiratsanträge verschiedener europäischer Adliger und Könige blieb sie zeitlebens unverheiratet, um Freunde und Feinde kontrollieren zu können. Wurde eine Gruppierung zu stark, genügte meist die Ankündigung einer möglichen Hochzeit mit einem Rivalen, um die Wogen wieder zu glätten. Außenpolitisch drohte England vor allem von Spanien Gefahr, zumal der spanische König mehr als einmal erklärt hatte, England erobern zu wollen. 1588 ließ er zu diesem Zweck eine riesige Armada bauen, um England in die Knie zu zwingen. Doch der englischen Flotte gelang es, die spanische Invasion abzuwehren. Als Elisabeth im Jahr 1603 starb, hinterließ sie ein Königreich, das sie wie niemand vor ihr geprägt und gestärkt hatte. Wer könnte diese Frau also besser beschreiben, als sie selbst? "Ich weiß, dass ich den Körper einer schwachen Frau besitze, aber ich habe das Herz und den Magen eines Königs."


Diplomatie

Der Basis Beziehungswert beträgt beim Erstkontakt 1

Aktion Auswirkung Maximal
gemeinsamer Krieg +1 +2
bevorzugte Staatsform +1 +4
gleiche Religion +1 +4
andere Religion 0
nahe Kulturgrenzen -3
niedriger/höherer Rangunterschied 0 / +1

Handel

Elizabeth ist bereit ab folgenden Stufen einen Handel einzugehen:

Art des Handels benötigte Stufe
Technologiehandel wütend
strategische Ressourcen vorsichtig
Bonusressourcen verärgert
Gesundheitsressourcen wütend
Landkarten freundlich
offene Grenzen wütend
erklärt Mensch den Krieg zufrieden
erklärt X den Krieg vorsichtig
Stoppt Handel mit Mensch zufrieden
Stoppt Handel mit X verärgert
übernimmt Staatsform vorsichtig
konvertiert zu Religion verärgert
Verteidigungsbündnis zufrieden
wird Vasall zufrieden


Victoria

Victoria
1819 - 1901

Eigenschaften
Merkmale: Finanzorientiert und Imperialistisch
bev. Staatsform: Repräsentation
bev. Religion: Christentum
Schwerpunkte
Allgemein: Gold, Wachstum
baut Wunder: oft
baut Einheiten: gemäßigt
Aggressivität: mittel
Spionage: intensiv
Handel: gemäßigt
Stadtvernichtung: nie
Nicht gesprächsbereit: lang
Diplomatiebildschirm
Victoria im 3D-Diplomatiebildschirm

Victoria im 3D-Diplomatiebildschirm

Grundspiel

  • Englische Königin
  • Lebte: 1819-1901

Aufgrund ihrer langen Regierungszeit (64 Jahre) ist Victoria Namensgeberin für ein ganzes Zeitalter. Nach dem Tod ihres Onkels Williams IV. bestieg die damals 18-jährige Victoria den englischen Thron. Jahre später heiratete Victoria Prinz Albert, dem sie neun Kinder gebar. Die Ehe war eine Liebesheirat und sollte bis zum frühen Tod Alberts halten. Das Paar interessierte sich sehr für die Wissenschaft und gründete zahlreiche bedeutende Museen wie das "Albert and Victoria Museum". In den ersten Jahren ihrer Regentschaft war Victoria eine sehr aktive Herrscherin, die mit ihrer Bescheidenheit und Sachlichkeit rasch die Herzen ihrer Untertanen eroberte. Es ist also kein Zufall, dass auch die Einführung der konstitutionellen Monarchie in diese Phase ihrer Herrschaft fiel. Als Albert 1861 starb, begann für Victoria eine unablässige Zeit der Trauer. Als Ausdruck ihrer Trauer und Wertschätzung für den Verstorbenen trug sie bis an ihr Lebensende nur noch Witwentracht. Sie zog sich zunächst völlig aus der Öffentlichkeit zurück und gab sich auf der Isle of Wight ihrem Selbstmitleid hin, das den einstigen Enthusiasmus der Königin fast vollständig überlagerte. Victorias Zurückgezogenheit ermöglichte Premierministern, wie Gladstone und Disraeli, den Ausbau des britischen Empires und den Aufbruch in ein goldenes Zeitalter des Wohlstands. Am Höhepunkt seiner Macht kontrollierte das British Empire mit Indien und großen Teilen Afrikas, Asiens und Nordamerikas, etwa 50%% der Landmasse und der Bevölkerung der Erde. Victoria glaubte an den göttlichen Auftrag, die Ungläubigen in aller Welt unter den Schutz der britischen Flagge zu stellen. Sie erachtete es als ihre persönliche Pflicht, diese Menschen zu unterrichten und zu bekehren. Victoria machte aus Großbritannien das zweitgrößte Imperium, das die Welt je gesehen hatte, ein Reich, "in dem die Sonne niemals untergeht". Nur das Mongolenreich Dschingis Khans hatte die Größe des British Empire übertroffen. Nicht zuletzt deshalb übertrafen die Feierlichkeiten zum 60-jährigen Kronjubiläum der Königin an Prunk alles bisher da gewesene.

Diplomatie

Der Basis Beziehungswert beträgt beim Erstkontakt 0

Aktion Auswirkung Maximal
gemeinsamer Krieg +1 +3
bevorzugte Staatsform +1 +3
gleiche Religion +1 +4
andere Religion 0
nahe Kulturgrenzen -2
niedriger/höherer Rangunterschied -1 / 0

Handel

Victoria ist bereit ab folgenden Stufen einen Handel einzugehen:

Art des Handels benötigte Stufe
Technologiehandel verärgert
strategische Ressourcen verärgert
Bonusressourcen wütend
Gesundheitsressourcen wütend
Landkarten verärgert
offene Grenzen verärgert
erklärt Mensch den Krieg vorsichtig
erklärt X den Krieg zufrieden
Stoppt Handel mit Mensch verärgert
Stoppt Handel mit X verärgert
übernimmt Staatsform zufrieden
konvertiert zu Religion vorsichtig
Verteidigungsbündnis zufrieden
wird Vasall zufrieden